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Mittwoch, 22. Oktober 2014

Produktfotos wo man zweimal hinsehen muss

Manchmal sind eben auch ungewohnte Perspektiven gefragt, um aus einem Produkt mehr zu machen.
Produktfotografie im Zusammenspiel mit Bildretusche führt dann zu einem interessanten Ergebnis.

Mittwoch, 26. März 2014

Uhrenfotos von einfach bis komplex


Uhren so darzustellen, dass auch wirklich nur die Vorteile und schönen Stellen einer Uhr zu sehen sind, ist nicht ganz einfach. Das was jedem ins Auge fällt, das Ziffernblatt, wird geschützt durch das davor liegende Glas. Somit kann es leicht zu unerwünschten Spiegelungen kommen oder der Kontrast des Ziffernblattes leidet unter der Lichtbrechung. Mit den richtigen Einstellungen an Kamera und Licht lässt sich bereits bei der Aufnahme viel zu Gunsten des optimalen Ergebnisses beitragen.

Wer wirklich perfekte Bilder benötigt, in die man weit hineinzoomen kann oder die groß gedruckt werden, wird um eine nachträgliche Retusche der Uhr aber kaum herum kommen. Das liegt bei manchen Modellen an der Verarbeitungsqualität, die im Bild aber makellos aussehen soll oder schlicht und ergreifend an winzigsten Staubteilchen, die mit bloßem Auge bei der Aufnahme nicht erkennbar sind, auf dem Foto aber sehr wohl. Häufig liegt es auch an dem bereits oben genannten Glas, so dass nachträglich noch das Ziffernblatt hochwertiger dargestellt werden soll.

Wenn es nur darum geht trendige Uhren im Onlineshop zu verkaufen, die vielleicht eine Zoom-Funktion haben, aber eben nicht im Makrobereich, dann lässt sich dies meist deutlich schneller und günstiger als Produktfoto realisieren.

Donnerstag, 13. März 2014

Werbefotografie - Die Idee dahinter ist wichtig

Beim Werbefoto geht es um mehr als nur das Produkt zu zeigen. Hier soll aktiv das Produkt beworben werden. Sei es mit einer Person, die für das Produkt oder die Marke steht oder das Produkt wird inszeniert, in Szene gesetzt. Das AIDA Prinzip gilt dann auch für die Werbebilder, welche sich in Broschüren, Magazinen oder im Internet wiederfinden. Dahinter steckt mindestens eine Idee, die dann für die Werbekampagne durchgezogen wird. Als Fotograf kann man sicherlich beratend zur Seite stehen und Vorschläge liefern, das Grobkonzept muss allerdings vom Werbetreibenden vorgegeben werden.

Was möchten Sie Ihrer Zielgruppe vermitteln? Haben die Bilder einen Bezug auf einen bestimmten Abschnitt im Jahr (Ostern, Weihnachten, Sommerurlaub,..)? Knallige, bunte Farben oder seriös und gediegen? Bevor es daran geht tatsächlich zu fotografieren, sollten Sie sich mit mehreren Personen abstimmen und Vorschläge abwägen was den Einzelnen anspricht oder gar eine Umfrage machen.

Montag, 24. Februar 2014

Möbel "begreifbar" machen in Bild und Ton

Möbel hatte man früher ja immer nur im Möbelhaus gekauft. Heute gibt es immer mehr Onlineshops, die von der Stehlampe, bis zur kompletten Schrankwand alles anbieten. Da im Onlineshop "Anfassen" nun mal nicht möglich ist, müssen die Bilder so aussagekräftig wie möglich sein. Im ein oder anderen Fall stoßen Sie auch hier an die Grenzen, dann hilft noch ein Produktvideo weiter. Mittels Model lässt sich beispielsweise der Sitzkomfort widerspiegeln. Sinke ich in das Sofa ein oder ist die Sitzauflage fest? Mit wie vielen Arbeitsschritten mache ich aus einer Couch ein "ausziehbares Schlafsofa"?

Wenn Sie neben dem reinen Produktbild, so sieht das Möbelstück aus, Ihren Interessenten einen Kaufanreiz bieten möchten, so das er in Ihrem Shop einkauft, so lohnt es sich, Vorteile des Möbelstücks herauszuarbeiten.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Accessoires im Onlineshop präsentieren

Stoffe, neue Muster und Mode-Erscheinungen wechseln häufig und somit ändert sich auch häufig das Erscheinungsbild im Onlineshop, weil wieder neue Produkte auf den Markt drängen. Damit Sie optisch ansprechend und in einheitlichem Look auftreten produzieren wir Accessoires wie gewünscht als Legeware, am Mannequin/Model oder in Kombination mit anderen Artikeln aus Ihrem Sortiment.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Verschlagwortung von Produktbildern für bessere Suchergebnisse

Oberteil rot
Mustertext
Ein schön designter Shop, gute Bilder und ein prima Preis-Leistungsverhältnis sind schön und gut. Interessenten müssen aber erst einmal zum Shop finden. Häufig ist das Ziel ja nicht der Shop X, sondern schlicht und ergreifend, "ich suche jetzt nach einem roten Pulli". Damit Ihr Shop dann auch zum Suchergebnis passt, macht es Sinn sich Zeit für die Verschlagwortung der Bilder im Shop zu nehmen. Damit ist nicht die Produktbeschreibung neben dem Bild gemeint. Diese sollte sowieso vorhanden sein. Sie können im Bild selbst weitere Angaben machen und das sollten Sie nutzen.

Mal als ganz banales Beispiel herangezogen, Sie suchen in Google nach einem Begriff geben diesen ein und gehen danach auf Bilder. Dann finden Sie bspw. unter dem Begriff "roter Pullover" eine Vielzahl an Bildern, die einen roten Pullover zeigen. Wieso sollten Sie nicht auch dort gefunden werden? Ihr Produkt findet aus der Auswahl an zig anderen Bildern gerade Gefallen und mit einem Klick ist der oder die Suchende in Ihrem Shop gelandet.

Das ist natürlich eher der seltener eintretende Fall. Viel häufiger geht es bei der Verschlagwortung darum, dass das Suchergebnis angezeigt wird, Ihre www-Adresse erscheint und ein kurzer Text mit dem gesuchten Begriff "roter Pullover" darunter abgebildet wird. Für den Suchenden, also ein Volltreffer. Denn oft genug wird nur an einen Shop weitergeleitet der zwar Pullover anbietet, die Seite die sich öffnet zeigt aber leider keinen roten Pullover. Was dann passiert können Sie sich ja denken. Wieder zurück zu Google und weitersuchen.

Sie verbessern mit der Verschlagwortung somit Ihre Auffindbarkeit im Internet und bieten potentiellen Interessenten eine direkte Verlinkung auf das was sie auch wirklich suchen.

Montag, 9. Dezember 2013

Schuhe im Onlineshop - sich von Mitbewerbern abheben

Schuhe lassen sich in vielfältigster Weise darstellen. Einmal ist es die erste Ansicht die Interessenten im Shop sehen, wo u.a. alle 25 Schuhe auf der ersten Seite von vorne links nach hinten rechts dargestellt werden. So gibt es Einheitlichkeit und der Onlineshop wirkt aufgeräumt.





Sobald Interessenten auf den einzelnen Schuh klicken und sich die Artikelseite öffnet, sind Ihnen prinzipiell keine Grenzen gesetzt.
Das eine sind reine Informationsbilder, "so sieht der Schuh von Seite X aus". Wenn es darüber hinaus geht, können Schuhe auch reizvoller, sexy oder überzeugend dargestellt werden.



Wenn Sie neben Schuhe noch andere Artikel im Angebot haben macht es auch Sinn diese damit zu kombinieren. Also passende Strumpfhose, Rock, Tasche, etc.



Mittwoch, 4. Dezember 2013

Informatives Bildmaterial hilft Ihrem Unternehmen Zeit zu sparen

Es gibt Produkte da reicht ein Foto weil damit eigentlich alles gesagt ist, und der Artikel selbsterklärend ist. Dann wiederum finden sich in unserem Umfeld aber auch mehr als genug Produkte die mehrere Funktionen aufweisen und bei denen ein Bild leider nicht so viel wert ist wie 1000 Worte. Nehmen wir mal diese Trolleys zum Anlass. Ein Rollkoffer - eigentlich klar wozu der genutzt wird, aber wie man sieht gibt es ein Innenleben, herausziehbare Griffe um den Koffer zu ziehen, Schlösser, Bänder um Bekleidung an Ort und Stelle zu halten und und und. Stellen Sie sich vor die Kunden wollen diesen Koffer kaufen hätten aber nur den Koffer oben in der Mitte zur Verfügung, als Bild.


Da ist dann der Griff zum Telefon oder die Frage in der Mail nicht weit und Ihre Bestellhotline wird erst mal mit Fragen gelöchert, weil Produktbeschreibungen leider viel zu ungerne gelesen werden. Da würden Ihre Interessenten schon viele Informationen heraus ziehen können, doch das machen eben nicht alle. Mit einer Innenaufnahme des Koffers haben Sie schon mal einen Großteil dieser potentiellen Fragen beantwortet, im Bild. Noch komfortabler wird es wenn Sie die Vorteile des Produktes gezielt herausstellen und so einen echten Mehrwert gegenüber anderen bieten können. Dies kann anhand von Funktionsfotos oder eines Produktvideos gut vermittelt werden. Es geht ja nicht darum das der Kunde länger im Onlineshop gehalten wird, weil er sich ein Video anschaut, es soll viel mehr den Bestellprozess zu seinem Abschluss führen.

Montag, 2. Dezember 2013

Produkte für den Bereich Bau kundengerecht präsentieren

Produkte für den Bereich Bau sind nicht ganz so einfach darstellbar, wie es beispielsweise ein Wasserglas ist. Hier ist jedem auf den ersten Blick klar wofür der Gegenstand zu gebrauchen ist. Wenn Sie nun aber Verstrebungen wie oben im Bild für das Fensterglas anbieten, so kommen diese eben erst dann gut zur Geltung wenn Sie am Bauwerk gezeigt werden. So ist auch für einen Laien verständlich wozu der Artikel wirklich benötigt wird und wie er sich gut ins Umfeld einfügt. An solchen Beispielen zeigt sich auch, dass Referenzprojekte mit diesem Artikel bereits vorhanden sind, was sich nur positiv auswirken kann.

Mittwoch, 27. November 2013

Hochwertige Produkte überzeugend visualisieren


Wenn Ihre Produkte im höheren Preissegment liegen erwarten Interessenten auch ein ganz anderes Erscheinungsbild als bei Massenware die zu günstigen Preisen den Markt überschwemmen sollen. Hierzu können wir Ihnen professionell in Szene gesetzte Produktaufnahmen liefern inklusive High-End-Retusche, wenn Sie dies wünschen.

Selbst wenn Sie bereits Produktfotos haben und diese noch einen Tick exklusiver aussehen sollen, können wir Ihnen weiterhelfen, um das beste heraus zu holen.


Mittwoch, 20. November 2013

Wie gute Bilder erstellen? Standort2



Für das Hinter- bzw. Untergrundpapier jetzt bitte nicht gleich Unmengen irgendwo bestellen, wenn nur kleine Mengen fotografiert und die Produkte nicht groß sind.

Es gibt Dinge die wahrscheinlich jeder im Haus oder im Geschäft hat, mit denen man den Platz an dem fotografiert werden soll schon für den Beginn ausrüsten kann:
- Schreibtischunterlage aus Papier (sollte natürlich nur wenig bedruckt sein, meist groß)
- Große Wandkalender (größer als DIN A2, Rückseite benutzen)
- Papiertischdecken
- weisse Laken (die aber bitte glatt streichen, sonst zu viele Falten)
- weisse Wand und den Boden mit weissen Papier abdecken
- Holzplatte weiss streichen und an gewünschten Standort stellen

und es gibt mit Sicherheit noch viele weitere Hilfsmittel.
Das ist keine professionelle und dauerhafte Lösung für Produktfotos, hilft zu Beginn aber schon weiter.

Wie gute Bilder erstellen? Standort



Die beste Kamera und optimale Lichtverhältnisse sind schön und gut, die Umgebung wo das Produkt aufgenommen wird sollte man aber bei seiner Planung ebenfalls mit einbeziehen.
Wollen Sie Weinflaschen verkaufen kann es schon ganz nett aussehen diese im Garten auf einem gedeckten Tisch zu drapieren, aber auf die Sonne ist nicht immer Verlass und bei kühleren Temperaturen macht das auch keinen Spaß.
In aller Regel verkaufen Sie die Weinflasche, ohne weiterer Deko. Das ist wichtig, weil Plattformen wie Amazon und auch schon ebay darauf achten, dass das Produkt abgebildet wird und nicht noch viele anderen Dinge, denn die sind ja nicht Bestandteil des Kaufs. Achten Sie also bereits bei der Aufnahme darauf das sich nur das zu verkaufende Produkt vor Ihrer Linse befindet. Wenn Sie nur über einen eigenen Onlineshop verkaufen, können Sie so viel Deko dazufügen wie Sie es für richtig halten, ansonsten sind Sie bei vielen anderen Marktplätzen an gewisse Regeln gebunden, und diese beeinflussen Ihre Standortwahl für die Aufnahme.
Es gibt spezielle Aufnahmetische (mit Hohlkehle) für den kleinen Geldbeutel, und für eher kleine Produkte. Diese Tische lassen sich einfach aufbauen und auch halbwegs gut verstauen. Für den Anfang tut es aber auch ein Tisch auf dem Sie das Produkt stellen. Räumen Sie alles Störende weg und beschaffen Sie sich ein grosses Blatt Papier in weiss, so das zumindest um das Produkt herum alles in weiss erscheint. Wenn DIN A2 nicht mehr ausreicht und das geht ziemlich schnell, dann sollten Sie an die Anschaffung eines Studiohintergrundes denken. Das ist im Endeffekt eine große Rolle Papier, welches sich auf- und abrollen lässt. Nach Gebrauch können Sie es also wieder zusammenrollen und platzsparend lagern. Wenn Sie immer wieder Aufnahmen machen, dann suchen Sie sich einen Platz im Haus oder Ihrem Laden/Lager... wo Sie den Tisch platzieren und den Studiohintergrund gleich aufgerollt stehen lassen. So entfällt schon mal die Zeit für Auf- und Abbau und gleichzeitig wissen Sie auch immer zu welcher Zeit am Tag z.B. die Sonne durchs Fenster und somit auf den Tisch scheint, da sich ja der Standort nicht ändert.

Suchen Sie sich also einen festen Platz zum Fotografieren, so wie eine Werkstatt, die räumt man auch nicht jedes Mal wo anders hin, das gibt Ihnen Sicherheit, Zeitersparnis und Sie finden dann immer alles an einem Platz.

Dienstag, 19. November 2013

Wie gute Bilder erstellen? Licht



Das Bild macht die Kamera, das Bild macht der Fotograf? Ja eigentlich schon, aber da sind schon auch noch andere Kriterien nicht ganz unwichtig. 

Heute soll es um das Thema Licht gehen. Da spielt es noch gar nicht die Rolle ob Sie mit Spiegelreflexkamera, Handy oder einer kleinen Digitalkamera unterwegs sind, weil eines haben diese Kameras alle gemeinsam, ohne Licht wird es kein gutes Bild werden.
Wer also beispielsweise seine nur wenigen Male getragenen Schuhe über ebay verkaufen möchte, hat in puncto Licht ganz grob 2 Möglichkeiten.

1. Das natürliche Tageslicht, draussen im Garten, am Balkon liefert in aller Regel schon mal ganz gute Lichtverhältnisse, so das auch leistungsschwachere Kameras damit zurecht kommen. Problem: Bei uns ist eben nicht immer strahlendes Wetter, mal regnet es...
Also auf das natürliche Tageslicht sollten Sie sich deshalb nicht verlassen, wenn Sie Produktfotos machen möchten.

2. Künstliche Lichtquellen. Die hat jeder zu Hause, beginnend bei der Deckenbeleuchtung.
Da werden Sie aber schnell feststellen das deren Leistung zu gering ist um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen. Einige Schreibtischlampen haben Tageslichtröhren verbaut oder gute LED's (weil da gibt es auch sehr große Unterschiede). Hiermit können die Produkte schon deutlich besser ausgeleuchtet werden. Die Lichtquelle ist näher dran und vor allem Sie können das Licht auch noch bewegen, also die Lampe/n von verschiedenen Seiten mal auf das Produkt scheinen lassen. Die Tageslichtlampen haben ausserdem den Vorteil (im Gegensatz zur alten Glühbirne) dass das Licht neutral/weiss aussieht und somit auf den Bildern später kein Gelbstich ist. Sie ersparen sich da wirklich einen Haufen Nacharbeit, wenn die Farbtemperatur der Lampe passt.

Die nächste und bei einer Kamera in den meisten Fällen vorhandene Lichtquelle ist der bereits eingebaute Blitz. Je nach Modell sind diese unterschiedlich leistungsfähig. Verlassen Sie sich aber nicht zwanghaft auf den Blitz, so das dieser das gesamte Produkt alleine ausleuchten soll. Wenn es im Raum zu dunkel ist haben viele günstigeren Modelle am Markt Probleme einen Punkt zum fokussieren zu finden, soll heissen die Kamera kann nicht scharf stellen. Dann passiert entweder nichts oder die Kamera löst aus und der Hintergrund ist scharf das Produkt aber unscharf. Sorgen Sie deshalb bspw. mit so einer Schreibtischlampe dafür das schon eine zusätzliche Lichtquelle vorhanden ist, die das Produkt anstrahlt. Manch einer hat vielleicht eine Stirnlampe oder zur Not legen Sie das Handy in die Nähe des Produktes und schalten die Videoleuchte an. Aber zurück zum Blitz. Wenn es Ihr Kameramodell zulässt denken Sie über den Kauf eines Aufsteckblitzes nach. Das wird Ihnen 100% bessere Bilder garantieren, weil dann der Blitz nicht immer frontal von vorne kommt und somit unschöne Blitzlichter im Produkt vermieden werden.